K l e i n k u n s t
im
Theatersaal der Alemannischen Bühne
Kleinkunstbühne im Herzen der Altstadt mit einem
breitgefächerten Angebot an Musik, Kabarett, Theater und Lesungen
Kasse, Einlass und
Bewirtung jeweils 75 Minuten vor Beginn
Änderungen bleiben vorbehalten.
Februar 2012
Sonntag, 12.02.2012 - 20.00 Uhr
No Plastic Band – die Beatles Revival Band – A Tribute To The Beatles
The
No Plastic Band: Die Beatles waren und sind die erfolgreichste Rock
& Pop Band seit der Ära des Rock’n’Roll. Die Fab
Four aus Liverpool prägten die 60er Jahre und beeinflussten
nachfolgende Musikergenerationen entscheidend. Auch die 5 Musiker der
No Plastic Band waren und sind Fans der Beatles..... Am 9. Dezember
1990 gab die No Plastic Band ihr erstes Konzert. Als einmaliges Konzert
geplant, aber so erfolgreich und mit so viel Spaß verbunden, dass
die Band nun mehr als 20 Jahre besteht. Das Programm wurde seither um
viele Hits der Beatles, aber auch Solostücke von John, Paul,
George und Ringo erweitert. Die No Plastic Band versteht es, die
Spielfreude, den Rock’n Roll und das musikalische Können der
Beatles auf der Bühne umzusetzen.
Viele Songs, insbesondere der sogenannten "Studiophase" ab 1966, als
die Beatles keine Livekonzerte mehr gaben, bilden das Kernstück
eines No Plastic Band Konzerts.
Ein Konzert der No Plastic Band ist eine wilde Zeitreise in die 60er Jahre und die musikalische Welt der Beatles.
Die Band:
Dieter Eck (git,v)
Volker Eck (dr, voc)
Klaus-Dieter Kienzler (b, voc)
Ralf Paske (git, voc)
Tom Schwörer (keyb)
Freitag, 24.02.2012 und
Samstag, 25.02.2012 - 20.00 Uhr
TUT Schule für Tanz, Clown und Theater Hannover
"Irrlichter-Show"
Am
Anfang ist alles dunkel. Nur vereinzelt scheinen Lichtkegel auf,
erhellen die einen, lassen andere im Dunkeln. Dann mehren sich die
Irrlichter, verdichten sich zu einem wahren Lichtergewitter, bilden nie
gesehene Formen aus und zerstreuen sich bald wieder im Dunkel des Saals
- bis...
... ja, bis das Rampenlicht die Bühne mit einem Mal voll
ausleuchtet - und 15 Clowns und andere Wesen allein, zu zweit oder in
Horden auf magische Weise anlockt.
Im Licht fangen sie an zu spielen, zu bügeln und zu angeln, zu
lachen und zu weinen, sich zu verirren und zu finden; sie streiten und
versöhnen sich, machen Musik und Karate und räumen immer
wieder ganz kräftig auf und um...
15 Clowns und andere Wesen führen Sie auf unbekannten Wegen durch
ein buntes Programm. Lassen Sie sich erhellen, erleuchten und
verzaubern von unserer Clown-Comedy-Show!
Alle Clowns und Comediens sind Absolventen der staatlichen Schule TUT
Schule für Tanz, Clown und Theater Hannover. Mit der
Irrlichter-Show sind sie Quer durch Deutschland unterwegs. In Freiburg
gastieren sie das erstemal in Süddeutschland.
Sonntag, 26.02.2012 - 19.00 Uhr

Der LinkMichel – die schwäbische
Schwertgosch mit "Geschichten aus der Gattenwelt"
„Unschlagbarer Wortwitz“ (Esslinger Zeitung), „unglaubliche
Pointendichte“ (Teckbote), „gnadenlos komisch“ (Mannheimer Morgen), „Ein
Stakkato des Humors“ (Südkurier), „Grandioser Auftakt der
Mundarttage“(Stuttgarter Zeitung), „LinkMichel reißt das Publikum vom
Hocker“ (Ludwigsburger Zeitung), „Highlight in der Geschichte der
Kabaretttage“ (Augsburger Allgemeine), „Die Kulturfabrik
rast“(Schwarzwälder Bote), „Selten so gelacht“ (Heilbronner Stimme)
„Lachmuskeltraining“ (Nürtinger Zeitung), „Irre witzig“ (Badische
Zeitung), „Viel umjubelt“ (Schwäbische Post), etc.
Dies sind nur einige Pressezitate zu seinem letztjährigen Programm „Das
Kettensägengegacker“. Und da niemand gerne Rückschritte macht, legt der
LinkMichel mit dem brandneuen Werk „Geschichten aus der Gattenwelt“
natürlich noch eine Schippe drauf. Das Publikum darf sich also über
Wortwitz, Mimik und Ideenreichtum eines Künstlers freuen, bei dem
niemand mehr aus dem Gelächter heraus kommt (Zitat Südkurier).
„Vor dieser Zwerchfellattacke gibt es Gott sei Dank zwei Stunden lang
kein Entrinnen“, schreibt die Schwäbische Post. Nicht entrinnen kann
allerdings nur, wer eine Karte hat.
Ermäßigungsinformationen anzeigen
März 2012
Sonntag, 04.03.2012 - 19.00 Uhr
Goschehobel und Oliver Fabro
Sie
gehören zu den Urgesteinen der alemannischen Folk-Rock-Szene: seit
nun fast 25 Jahren spielen Urban Huber-Wölfle und Eberhard
Jäckle als Duo Goschehobel auf vielen Kleinkunstbühnen in
Süddeutschland. Die beiden Musiker aus dem Raum Freiburg
präsentierten ihre eigenen Lieder und Songs
„unplugged“ lange bevor dieser Begriff und diese Art der
Interpretation zum Modebegriff wurde. Goschehobel hat aber umgekehrt in
den vergangenen Jahren mit einigen Musikern auch das spielen als Band
praktiziert und ist dabei dem eigenen Stil treu geblieben.
Im Sommer 2007 spielten sie mit dem Multiinstrumentalisten und
Produzenten Oliver Fabro ihre bereits fünfte CD „Lichteri
Däg“ ein. Rockige Songs, Balladen, ja sogar Anleihen beim
Swing machen die CD zu einem musikalisch vielfältigen, echten
Folk-Rock-Leckerbissen. Die Texte, wie gewohnt in alemannischer
Mundart, betrachten das Leben aus den unterschiedlichsten Perspektiven
– sie erzählen von der Liebe, vom harten Hartz IV –
Leben, vom „Geiz ist geil – Wahn“, von
nächtlichen Streifzügen und eben von helleren leichteren
Tagen.
Die neue Goschehobel CD präsentieren Urban Huber-Wölfle und
Eberhard Jäckle gemeinsam mit Oliver Fabro, der Gitarre, Bass,
Mandoline und Percussion spielt
live im Konzert am 4.03.2012 auf der Kleinkunstbühne der Alemannischen Bühne Freiburg um 19 Uhr.
Donnerstag, 15.03.2012 - 20.00 Uhr
Himbeereis und flotter Käfer –
Eine musikalische Zeitreise mit dem Musiktheater Bellevue
"
Himbeereis und flotter Käfer " - diese nostlagische Lach- und
Sachshow, die seit einigen Jahren tausenden Besuchern in ganz
Deutschland eine Wellnesskur für die Seele verordnete, wird immer
wieder neu gestaltet und ist somit für den Zuschauer auch immer
wieder ein neues Erlebnis .
Die 50er und 60er Jahre in Deutschland - die armen, mageren
Nachkriegswehen waren vorbei und man trat ein - in die
Wirtschaftswunderzeit.
Die neue Lebensfreude der Menschen spiegelte sich auch in einer sehr
vielfältigen Musik wieder - vom Tango und Swing bishin zum
Cha-Cha-Cha und Rock´nRoll.
Gabriele und Alexander Russ sind das „ Musiktheater Bellevue
“, die das Publikum in vielen ausverkauften Kulturstätten
und Theatern in ganz Deutschland zum Mitsingen und Lachen
verführen und erst nach mehreren Zugaben von der Bühne
entlassen werden.
Dem Zuschauer wird ein unvergessener und sehr beschwingter Abend
dargeboten. Erinnerungen an Heinz Erhardt, Jürgen von Manger,
Henry Vahl, Heinz Schenk. die Augsburger Puppenkiste oder die
Fernsehserie Bonanza werden wach. Parodien und Geschichten wechseln mit
handgemachter Musik auf Instrumenten wie Gitarren, Konzertina,
Mandoline, Percussionsinstrumente und zweistimmigem Gesang.
Spritzige und beschwingte Lebensweisheiten wie:
Schuld war nur der Bossa-Nova, Sugar Baby, Banjo-Boy, Itsy-Bitsy
Strandbikini - bishin zur MIMI ohne Krimi oder den roten Lippen, die
man küssen soll; aber auch das sehnsüchtige Liebeslied wie
Zigeunerjunge oder Ganz Paris träumt von der Liebe wird ergreifend
unverwechselbar interpretiert.
Ein Sahnehäubchen dieses Programms sind einige der allerersten Reklamefilme, die auf einer Videoleinwand gezeigt werden.
Bei diesen absoluten Raritäten aus der damaligen Konsumwelt
gerät das Publikum immer wieder ausser Rand und Band. Es ist eben
einmalig schön, mal wieder Tante Tilly
oder dem Bärenmarke - Teddy aus den 50ern zu begegnen.
Sonntag, 18.03.2012 - 19.00 Uhr
Merci Grand Prix!
Zwischen Kult und Katastrophe - eine Band wagt das schier Unglaubliche...
Was
halten Sie vom Eurovision Song Contest, vormals Grand Prix
d’Eurovision de la Chanson? Helles Entzücken oder entnervtes
Augenrollen? Freund oder Feind? Oder gar noch unentschlossen?
Egal zu welcher Gruppe Sie zählen: Merci Grand Prix! nimmt Sie mit
auf eine musikalische Reise durch sechs Jahrzehnte. In einer rasanten
Bühnenshow verwandelt sich die sechsköpfige Live-Band
(Gesang, Akkordeon, Kontrabass, Gitarre und Cajon) von der
seriösen Combo der späten 50er Jahre zum knallbunten Show Act
der letzten Wettbewerbe.
Mit minimalen Mitteln perfekt inszeniert lässt Merci Grand Prix!
die besten Sieger- und die schönsten Verlierertitel in der
jeweiligen Originalsprache wieder auferstehen, irgendwo zwischen
„ach, war das schön“ und „oh Gott... -
weißt Du noch?“
Natürlich darf ein originalgetreues Publikums-Voting am Ende der
Show nicht fehlen: Wer wird heute Abend gewinnen? Der beste Song? Die
schrillste Choreographie? Oder wieder einfach nur das Nachbarland?
Wir garantieren jedenfalls: Nach zwei extrem vergnüglichen Stunden
gehen auch Sie mit einem breiten Grinsen nach Hause und sagen:
„Merci, Grand Prix!“
"Merci Grand Prix! ist eine gelungene Mischung aus musikalischem
Cabaret mit Selbstironie. Musikalisch brilliant und originell. Ein
Streifzug durch Musik, die mir sonst nichts sagt. Ich hatte
Lachmuskelkater und Bauchweh, ich fühlte mich bestens unterhalten.
Ich würde die Show auch Leuten empfehlen, die gar keinen Draht zu
so was haben."
Mittwoch, 28.03.2012 - 20.00 Uhr
Recontres - Begegnungen - Chansonabend mit Noemi Schröder & Roman Lemberg - als Duo "Petit Sourire"
Rencontres - Begegnungen
Chansonabend mit Noémi Schröder (Gesang, Conférence)
und Roman Lemberg (Klavier, Akkordeon) als Duo „Petit Sourire".
„Petit
Sourire", das heißt übersetzt „Kleines Lächeln". Der Name des
Chanson-Duos, das sich im Sommer 2010 in Berlin bei einer Produktion
fand, ist Programm. Denn mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen und
einer Melodie im Kopf werden die Zuhörer diesen besonderen
Chanson-Abend verlassen, soviel ist sicher!
Noémi Schröder
stammt aus dem Nordsaarland und steht seit ihrem Studium als Sängerin
und Schauspielerin auf vielen verschiedenen Bühnen. So traf sie im
Sommer 2010 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm auf Roman Lemberg,
Pianist und angehender Musiktheaterregisseur.
Die ganze
Bandbreite flüchtiger bis tragischer Momente ist in den Chansons von
Edith Piaf, Charles Trenet, Joseph Kosma und Kurt Weill enthalten und
finden sich auch bei Friedrich Holländer, Georg Kreisler und
Marie-Paule Belle.
Noémi schlüpft in die Rolle von Klara, die
sich als echtes Landei nach dem wahren Leben in der Großstadt und der
großen Liebe sehnt. Also fährt sie nach Paris, nennt sich von da an
Claire und lernt allerhand skurrile Gestalten kennen. Irgendwann wird
ihr das wilde Großstadt-Party-Leben doch zu anstrengend und sie zieht
weiter ans Meer, wo sie Charles begegnet... Durch alle emotionalen
Höhen und Tiefen nimmt Claire ihr Publikum mit und setzt es am Ende des
Abends wieder wohlbehalten im Paradies ab.
Dabei müssen auch
nicht-zweisprachige Menschen keine Angst haben, denn da Claire ja
eigentlich Deutsche ist, denkt sie Vieles erst einmal in ihrer
Muttersprache durch, bevor sie es auf Französisch singt.
April 2012
Sonntag, 01.04.2012 - 19.00
Uhr
Komödie im Dunkeln - Die "Theatermacher" Gundelfingen -
"Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer
Brindsley Miller, ein armer Künstler, lebt mit
seiner Verlobten Carol in einer heruntergekommenen Wohnung in London.
Als sich sein zukünftiger Schwiegervater und eine
weltberühmte Kunstsammlerin zum Besuch ankündigen, leiht sich
Brinsley kurzerhand die wertvollen Möbel seines verreisten
Nachbarn - ohne dessen Wissen- aus, um bei Carols Vater und seiner
zukünftigen Mäzenin einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Doch ein plötzlicher Stromausfall hüllt das ganze Haus in
Dunkelheit, außerdem kehrt sein Nachbar vorzeitig zurück.
Brindsley muss deshalb die ausgeliehenen Möbel so rasch wie
möglich im Dunkeln wieder zurückbringen. Auch eine
ängstliche Nachbarin und seine frühere Geliebte wollen
beschäftigt werden. Für Brindsley beginnt die wahrscheinlich
schlimmste Nacht seines Lebens...
Donnerstag, 12.04.2012 - 20.00 Uhr
Kabarettduo "Weibsbilder" - Unbemannt ! - Das Kabarettduo mit Biss
Die Weibsbilder bieten eine Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik!
Wie?
Du bist noch nicht verheiratet? Was? Du hast noch keine Kinder? Solchen
Fragen müssen sie sich oft stellen, die beiden Frauen um die 30, ihres
Zeichens die Hauptakteurinnen des Kabarettduos Weibsbilder.
Passende
Antworten haben die sonst so schlagfertigen Damen Anke Brausch und
Claudia Thiel in diesem Fall ausgerechnet nicht parat. Frösche haben
sie jedenfalls genug geküsst, nur wollten die sich partout nicht in
Prinzen verwandeln. Es liegt also nicht an fehlendem Einsatz, aber so
ganz ohne Paddel rudert es sich schlecht in den Hafen der Ehe. Bevor
die beiden wie die Titanic langsam aber sicher auf Grund laufen, packen
sie es lieber selber an und ziehen aus, um das Glück zu finden. Sie
wollen ihr Dasein nicht länger als Übriggebliebene, Ausschussware oder
gar Restposten fristen. Bei ihrer Bühnenshow mit im Gepäck haben sie
auch diesmal wieder die beliebten Bühnenfiguren wie etwa die kleine
Tineke, die im Publikum den passenden Mann für Mama finden will, einen
richtig tollen Kerl, der Mutter und Kind so nimmt, wie sie sind. Ihre
beziehungsunfähige Mutter Britta gibt indes mit der Eigenurin
trinkenden Alt-Achtundsechzigerin Gundula ein Seminar zum Thema
„Partnersuche“. Auch die dralle Mandy aus dem horizontalen Gewerbe
lässt die Zuschauer nicht lange im Unklaren über ihr Vorhaben.
Auffällig unauffällig testet sie die Treue der bereits an die Frau
gebrachten Männer. Die Eifel-Bäuerin Christel Müller aus Kalenborn -
Scheuern ist hingegen so verzweifelt, dass sie ihr Glück im Fernsehen
sucht. Auf zwei rasante und kurzweilige Stunden dürfen sich die
Zuschauer also einstellen. Dabei lästern die beiden Weibsbilder
keineswegs, sie stellen nur fest und gehen Fragen nach wie: Womit haben
Ehepaare vor Erfindung des Fernsehers ihre Zeit verbracht? Leben
Verheiratete wirklich länger oder kommt ihnen das nur so vor?
Egal,
ob Sie noch zu haben sind oder auf dem Wühltisch des Lebens bereits den
passenden Partner ergattern konnten, nehmen Sie teil an der
Weibsbilder-Single-Party und lassen Sie sich erklären, warum im
Gegensatz zu so mancher Frau russische Raumstationen bemannt sind.
Sonntag, 22.04.2012 - 19.00 Uhr
Das Boulevard-Theater-Zungenschlag-Bötzingen 
spielt " Die Wirtin" von Peter Turrini
Die Wirtin
Eine Komödie von Peter Turrini
frei nach Carlo Goldonis “Mirandolina”
Die gutaussehende, lebenstüchtige Wirtin Mirandolina betreibt eine ‚Locanda' (ein kleines Gasthaus).
Zwei aristokratische Verehrer, ein verarmter Marchese und ein
neureicher Graf, buhlen zum Leidwesen des Kellners Fabrizio
hartnäckig um ihre Gunst.
Fabrizio, ein kleiner Gauner aus Neapel, ruft als Köder zwei
ordinäre Florentiner Komödiantinnen, die sich als adlige
Damen ausgeben sollen, auf den Plan. Doch Mirandolina denkt nicht
daran, ihre Freiheit aufzugeben.
Gekonnt widersteht sie den Verführungsversuchungen, bis ein
weiterer Gast, der sich als fanatischer Weiberhasser zu erkennen gibt,
für weitere Verwirrung sorgt.
Zu ihrem eigenen Vergnügen hat sie es darauf abgesehen, seine
Leidenschaft mit allen Mitteln weiblicher Raffinesse zu wecken.
Gewappnet mit den Reizen der Küche, des Alkohols und denen einer
Frau entfacht sie das Feuer der Begierde. Der eingefleischte
Junggeselle wird zur vermeintlich leichten Beute.
Die heißblütigen Herren der Schöpfung gehen aufeinander los, das Intrigenspiel nimmt seinen Lauf und ....
Sonntag, 29.04.2012 - 19.00 Uhr
Enrico Novi und Band
Die
deutsch-französische Band um Sänger & Gitarrist Enrico
Novi spielt einen stilvollen Mix aus Eigenem der letzten 3
CD-Veröffentlichungen und ausgesuchten zeitlosen Covers von Tom
Petty, Rolling Stones, Bob Dylan, U2 u.a.
Unterhaltsamer Genuß für alle Freunde handgemachter Pop-Rock-Musik und sattem Gitarrensound.
Mit dabei Top-Gitarrist Christian Clua aus Mulhouse,
Ex-Brothers-Bassist Thomas Klauer und die elsässische
Schlagzeuglegende Christophe Simon.
Mai 2012
Sonntag,
6.05.2012 - 19.00 Uhr
Die Gundelfinger Harmonists
Die
Gundelfinger Harmonists sind acht ambitionierte Sänger aus dem
Männergesangverein "Liederkranz". Gegründet wurden die
Harmonists 1999. Mit ihrem spezifischen Sound und Outfit bringen sie
die Musik der "Comedian Harmonists" zum Ausdruck. Sie präsentieren
wohlbekannte, allzeit beliebte Melodien.
Begleitet werden sie am Klavier von Rolf Haberstroh.
Freitag, 11.05.2012 - 20.00 Uhr
Norbert Heizmann & Nottys Jug Serenaders - Eingeborenenmusik vom Bodensee
Eingeborenenmusik vom Bodensee
Kultur ist, wenn man trotzdem lacht
oder: Neues von der phydläsophischen Front
Norbert Heizmann und Notty´s Jug Serenaders machen in dieser
Kombination seit ungefähr 5 Jahren so genannte Eingeborenenmusik
vom Bodensee.
Pfiffige, nachdenkliche, ironische und freche Texte im Dialekt der
Bodenseeregion in Verbindung mit fetziger Musik in vielen
Stilrichtungen lassen eine neuartige Mischung aus Altem und Neuem,
Eigenem, Vertrautem und exotisch Bizarrem, mit anderen Worten,
Eingeborenenmusik vom Bodensee, entstehen. Dabei wird der Dialekt
durchaus auch selbstironisch reflektiert.
Auch wenn die eine oder andere Melodie dem eher traditionellen Bereich
entnommen ist, kommt die Formation mit frischem, jazzigen und modernem
Sound daher, weitab von brauchtumsschwangerem Heimatkitsch.
Eine originelle Instrumentierung mit Ukulele (Norbert Heizmann),
Gitarre (Notker Homburger), Trompete (Thomas Banholzer), Saxofon (Andi
Reinhard), Jug (Bauchflasche, mit der die Basslinie geblasen wird /
Banholzer und Reinhard), diatonisches Akkordeon, Nasenflöte,
Kazoo, Rahmschüsseln, Löffeln und allerlei
Perkussionsgeräten garantiert hohen Unterhaltungswert und die
Nähe zur Schweizer Grenze ist zudem gar in dem einen oder anderen
Jodler zu hören.
Das musikkabarettistische Programm wird abgerundet durch die
phydläsophischen Betrachtungen des Herrn Norbert Heizmann, die
sich auf profund-profane Weise den wichtigen kommunalen, regionalen,
nationalen und globalen Themen der Zeit widmen.
Samstag, 12.05.2012 - 20.00 Uhr
PARADISE in concert
Paradise` musikalischer Ursprung liegt in der Tanzmusik, jedoch wurde
für den neuen konzertanten Stil die Bandformation mit einem
Bläsersatz sowie einem Perkussionisten erweitert.
Dabei setzt die Band ausschließlich auf live gespielte Musik mit sattem Sound... authentic Tones!
Sonntag, 13.05.2012 - 19.00 Uhr
Im Hubbes sini Kumbel
- badische Lieder von rotzfrech bis saumäßig lieb!
Im
Hubbes sini Kumbel singen und reden wie ihnen der "Schnawwel" (badisch
für Schnabel) gewachsen ist. Dabei wandert der Zungenschlag auch
ab und an aus der beschaulichen Ortenau über den Rhein
hinüber ins benachbarte Elsaß.
Auf gut neudeutsch nennt man sowas dann "Native Speaking & Singing Boygroup" oder einfach nur "Mundartgruppe".
Bereits über 20 Jahre lang machen Fritz Schott, Uli Hochwald und
Jürgen Huber alias "Im Hubbes sini Kumbel" die Bühnen
Südbadens unsicher, manchmal geht es auch über die
Landesgrenzen hinaus. Dabei fühlen sich die drei auf
Kleinkunstbühnen oder im Kneipenambiente mit einem intimen
Zuhörerkreis genauso wohl wie vor Menschenmassen in großen
Hallen oder bei Events wie Stadtfesten oder z.B. der Landesgartenschau
in Kehl.
Die Texte ihrer Lieder sind mitten aus dem Leben gegriffen und
erzählen meistens von ganz alltäglichen Dingen, wobei das
Thema Essen und Trinken durchaus einen angemessenen Stellenwert
einnimmt. Die Vielfalt der besungenen Themen kennt keine Grenzen: Mal
nachdenklich und voller Poesie, mal spaßig bis derb werden
Geschicht(ch)en erzählt oder einfach nur Stärken und
Schwächen der lieben Mitmenschen angeleuchtet, stets gewürzt
mit einem gehörigen Schuss Selbstironie. Und wenn Sie dann von
Straulaime, halben Hähnchen, einem kaputten Dynamo, erfolglosen
Yogaübungen oder den Verlockungen an der Kuchentheke singen,
bleibt im Publikum kein Auge trocken. Die drei "Kumbels" schrecken
dabei vor keiner musikalischen Gemeinheit zurück und so reicht
ihre Stilpalette von Folk, Blues und Rockstandards bis hin zum Tango
und jazzigen Songs, selbst bei angestaubten Schlagern kennen die "3"
kein Pardon.
Die Drei muss man einfach erlebt haben um dies alles zu verstehen.
Donnerstag, 17.05.2011 - 19.00 Uhr
Message Blue
Zwei Musiker haben sich zusammengetan, um eine wichtige musikalische Botschaft weiterzuleiten.
Thomas Rothfuß und Jogi Link interpretieren weltbekannte Songs
der 70er Jahre in ihrem eigenen Stil, trotzdem bleibt der Wert und die
Wiedererkennung in hohem Maße bestehen!
Ihr fantastisches Liederrepertoire spannt einen weiten Bogen von Bob
Dylan und Simon & Garfunkel, über John Denver bis hin zu Don
McLean oder den Beatles - Songs die niemals untergingen, sondern zu
Welthits und Legenden wurden!
Der saubere, zweistimmige Gesang, durch Piano, Akkordeon und
akkustische Gitarre hervorragend begleitet, prägen den
einzigartigen "Unplugged "-Charakter der beiden Brettener Musiker.
Thomas Rothfuß (54)
Texter, Sänger und Buchautor, hat seit seinem 14. Lebensjahr mit
Musik zu tun, zunächst in einigen regionalen Tanzbands, danach
erfolgreich im Gesangsduo "Thomas & Thomas". Als Mitgründer
und Sänger der Volksmusikgruppe "Die Schäfer" schrieb er
bereits ein Stück Musikgeschichte. Nun ist er wieder zu seinen
Wurzeln zurückgekehrt, um stilistisch und im Duo seine Liebe zu
Pop- und Rockballaden vergangener Zeiten neu aufleben zu lassen.
Jogi Link, Pianist,
Keyboarder, Sänger, Arrangeur und Komponist, absolvierte eine
10-jährige klassische Klavierausbildung und ist bereits seit 1992
professioneller Musiker. Über 30 Jahre schon agiert er sehr
erfolgreich in der Musikszene als Sänger und Tastenmann und ist
inzwischen mehr als 20 Jahre freiberuflicher Dozent für alle
Tasteninstrumente. Neben seinem "Pianoman"-Soloprogramm sorgt er auch
bei den "Bluesmen" für kreative musikalische Impulse.
Sonntag, 20.05.2012 - 19.00 Uhr 
Dieter Huthmacher –
Kabarettist – bekannt durch Funk und Fernsehen
Dieter Huthmacher
„ Begnadeter Fröhlichkeitsmacher… Deutschland
bräuchte mehr Huthmacher, denn Lachen ist wichtiger als vieles
andere“. Hans R. Beierlein, Musikproduzent
Wenn einer über 40 Jahre mit eigenen Liedern und Texten auf der
Bühne steht, dann muss er entweder nichts besseres zu tun, oder
das, was er macht, von der Pieke auf gelernt haben. In seinem neuen
Programm “QUERBEET“ geht Dieter Huthmacher über und
durch die Schwabenseele, dass einem der Schwabe hinterher fast lieb
geworden ist, da er doch, wie Huthmacher behauptet, in jedem von uns
steckt.
Er beschäftigt sich ausgiebig mit den Macken seiner Mitmenschen
und erklärt, wie ein ganz normales Gespräch über
Schnecken, Laufenten und Hunden im kompletten Chaos enden kann.
Spätestens bei seiner Erklärung, wie sich das
Schwäbische mit dem Französischen vermischte, lachte das
Publikum tränen.
Neben Huthmachers „Ein-Mann-Dialogen“, in denen einer
konsequent am anderen vorbeiredet, sind seine lyrischen Lieder kleine
Kostbarkeiten. Keiner beobachtet so akribisch wie er und kann daher mit
so viel Tiefgang wie er vom Lächeln, vom Frühling oder von
der Liebe singen.
Es sind die leisen, warmen, wohltuenden Töne, die Dieter
Huthmachers Songs und sein Gitarrenspiel bestimmen. Die Klangfolgen
einer Kalimba, das Knistern einer Plastikflasche und das
geräuschvolle Falten und zerreißen einer Tageszeitung
schaffen Akzente, ohne den Rahmen des musikalischen Gesamtvortrages zu
sprengen.
Seine poetischen Lieder handeln vom Alltag schauen den Einheimischen
gleichermaßen auf den Mund und mitten ins Gemüt. Sie
amüsieren, greifen auf und hinterfragen, ihnen jedoch
bösartig zu attackieren oder gar verbal zu verletzen. Seine
schalkhafte Bemerkung, dass die obligatorische Frauenstimme im Navi bei
Nichterreichen des Fahrziels nur erneut belege, dass Autofahren
Männersache ist, belächeln auch die Damen im Publikum
mühelos.
Huthmacher strahlt durch seine energiegeladene, lebendige Gestik und
Mimik eine enorme Bühnenpräsenz aus. Kein Wunder also, dass
er bei seinem Publikum regelrechte Beifallstürme auslöst und
viele Zuschauer sich zum Teil vor Lachen kaum noch auf den Stühlen
halten können.
Juni 2012
Sonntag, 3.06.2012 - 19.00 Uhr
D' BächleSörfer in Konzert - Lass die Sau raus -
Ihre gemeinsame
Karriere als „Recording Artist“ ist so alt wie das aktuelle
Jahrtausend. Viele CDs haben sie in dieser Zeit vorgelegt – da
ist es höchste Zeit, auch jenen Freiburgern, die aus
unerfindlichen Gründen bisher noch nichts von ihnen mitbekommen
haben, die Chance auf einen „Schnelleinstieg“ in das
musikalische Universum der BächleSörfer zu ermöglichen.
Dafür gibt es selbstredend kein besseres Mittel als ein
Live-Konzert. Das heißt bei Jürgen Hack und Günther
Gassenbauer natürlich auf gut Bobbelemannisch: „Lass die Sau
raus!“ Es darf also geschwärmt werden, über die Stadt
und ihre Bewoh- ner (vor allem die weiblichen).
Doch wie die Liebeserklärungen an Freiburg ohne Heimattümelei
auskommen, so bleibt auch der Blick auf seine Skurrilitäten und
Absonderlichkeiten ohne Häme und Herablassung. Sie singen eben,
„wie ihne der Schnabel gwachse isch“, die
BächleSörfer – mit wohlwollender Offenheit, mit
ironischem Augenzwinkern, und immer mit Sympathie. Nebenbei spielen sie
sich mit hörbarer Lust quer durch die musikalische Landschaft, vom
Country - Saloon bis zur Rock’n’ Roll Tanzhalle und von der
Diskothek bis in den Musikantenstadl. Da simma dabei.
Sind wir denn nicht alle ein wenig Bächle verSörft?
Sonntag, 17.06.2012 - 19.00 Uhr
A Cappella mit dem Freiburger Quintett "A5"
A5, das sind
zweieinhalb Stunden fünfspurig-vokaler Bleifuss auf der Pole
Position of Pop. Das Highspeed Cappella A-Team - 2 boys, 2 girls &
1 man - bringt per Eiltransport das a-cappella Gefahrengut sicher
dorthin wo es hingehört: ins Ohr, ins Bein, ins Herz.
A5 interpretiert in unverwechselbarem Fahrstil Meilensteine der Musik:
Non-Stop-A-Cappella ungebremst auf der Überholspur, mit allen
Schikanen bis der Flüsterasphalt brüllt.
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