Theater


D Stinkstiefel

D STINKSTIEFEL
Eine Familienkomödie von Nick Walsh,
Regie David Köhne
Alemannische Fassung Claudia Sütterlin

Sie steht an die jährliche Geburtstagsfeier und dies ganz zum Leidwesen des Geburtstagkindes Alfred, der hat wie jedes Jahr schon jetzt die Nase voll. Seine Frau Helga ist eifrig in den Vorbereitungen als mehr und mehr Absagen eintreffen. Übrig bleibt nur ein Paar, Helgas Schwester und deren Mann Horscht. Nichts-Gesagtes, immer Verschwiegenes gewinnt die Oberhand und aus dem geplanten Beisammensein entwickelt sich ein komödiantisches Inferno. Alfred entpuppt sich mehr und mehr in einen egoistischen Stinkstiefel, dessen beruflicher Erfolg deutlich in Frage steht. Helga versucht die Bruchstücke der verschiedenen Beziehungen zu kitten. Evelyn gefällt sich als beobachtende, bissig scharfe Analytikerin und Horscht erweist sich als unpraktischer Volltrottel, der sich in seiner Ungeschicklichkeit als Hackopfer der gesamten Gesellschaft anbietet. Als nun die dominante Mutter überraschend hereinschneit sorgt sie mit ihrem naiven und egozentrischen Eingreifen dafür, dass die Feier weiter eskaliert. Doch am Ende gibt es doch noch Hoffnung und einen vorsichtigen Neubeginn….mehr sei nicht verraten – lassen Sie sich überraschen von dieser glänzenden Komödie voll spürbarer Tragik und Menschlichkeit. Premiere Freitag, der 13.10.2017 um 20.15 Uhr


A Traum vo Hochzit

Ein „Traum von Hochzeit“ soll es werden, die Hochzeitssuite im gemütlichen Landhotel ist gebucht, Familie und Freunde sind eingeladen, der Pfarrer wartet in der Kirche, Braut und Schwiegermutter könnten jeden Moment eintreffen.
Wer ist bloß die nackte junge Frau im Bett neben Bräutigam Benno? Wie kann er sie schnellstens loswerden? Benno hat also ein großes Problem: Nur Thomas, sein bester Freund und Trauzeuge, kann ihm jetzt noch aus der Klemme helfen. Denn Rita, die Braut, soll bald in der Suite erscheinen, um sich für die Hochzeit umzuziehen. Benno bittet Thomas, die Bettgenossin als seine Freundin auszugeben. Doch Thomas hat schon eine brandneue Freundin, mit der er endlich das erste gemeinsame Wochenende verbringen will.
Als dann Thomas das Zimmermädchen Judith mit der Geliebten Bennos verwechselt und sie Rita als seine Freundin vorstellt, nimmt das Chaos voller Heimlichkeiten und Lügengeschichten seinen Lauf, was zwangsläufig in eine mittlere Katastrophe mündet. Robin Hawdon hat mit dem „Traum von Hochzeit“ (London 1994) eine perfekte Komödie mit ironisch-besinnlichem Hintergrund über die Wandelbarkeit menschlicher Gefühle geschaffen, eine lockere Lektion in Prüfe-wer-sich-ewig-bindet. Sie ist ein hoch spannendes, intelligentes Verwechslungsspiel, das die Zuschauer sofort in Bann zieht.
Regie: Martin Mayer Alemannisch: Claudia Sütterlin Besetzung: Asuncion Dilger, Sabine Wiehle, Tanja Dünki, Lissy Lücke, Joachim Mast, Stephan Ulrich, Bernd Geiger.

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